Für unterwegs: die Geolemminge jetzt auch bei Google Currents

Seit Ende der Woche ist Googles neuer Dienst nun auch außerhalb der USA verfügbar: Google Currents. Auf den ersten Blick wirkt es wie eine aufgebohrte Variante des bereits länger nutzbaren Google Reader.
Was sagt Google selbst über Currents?

„Ob führende Veröffentlichungen oder Blogs, denen Sie folgen – suchen, lesen und teilen Sie Ihre Lieblingsinhalte in einem Zeitschriftenformat, das Sie ganz einfach durchblättern können.
Bleiben Sie auf dem Laufenden! Personalisierte „Trends“ stellen Artikel, Fotos und Videos zusammen, sodass Sie keine Schlagzeile verpassen.
Zu Hause auf dem Sofa, unterwegs im Zug oder im Flugzeug – auf Ihrem Android- oder Apple-Telefon bzw. Tablet können Sie schnell und einfach Inhalte aus Google Currents lesen.“

Im Falle unseres Blogs nutzt Google den vorhandenen RSS-Feed und bereitet diesen für die entsprechenden Endgeräte (Android & Apple Smartphones und Tablets) auf und stellt die einzelnen Artikel, wie oben erwähnt, in einem Zeitschriften-ähnlichem Format da, durch welches man dann bequem blättern kann. Die Artikel lassen sich z.B. zuhause im wlan synchronisieren und unterwegs dann offline lesen. Einige große Printmedien (National Geographic, kicker, NZZ als Beispiel) sind auch schon vertreten und präsentieren ihre Inhalte mit eigenem Layout.

Ich hab mich dann heute mal mit dem Producer für Google Currents auseinander gesetzt (dieser läuft übrigens nur unter Chrome), die Geolemminge hinzugefügt und versucht, erste Anpassungen vorzunehmen.

Was müsst ihr also tun, wenn ihr Google Currents nutzen und die Geolemminge zu eurer Bibliothek hinzufügen möchtet?

  • zunächst benötigt ihr die App für euer Smartphone oder Tablet: Android oder iOS
  • einen Google Account
  • den Link zu den Geolemmingen bei Currents. Alternativ könnt ihr mit eurem Gerät auch den QR-Code abscannen und den Blog hinzufügen. Der Umweg über den Link ist nötig, da Google Seiten erst ab 200 Mitgliedern in der Suche listet.

 

 

 

Wie sieht das dann auf dem Smartphone oder Tablet aus?

Auf dem Tablet:

Und hier noch, als Alternativbeispiel, die NZZ auf dem Tablet

Und für alle Interessierten, noch ein kurzer Blick auf den Producer

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