Was die Natur so zu bieten hat

Diesmal geht es nur am Rande ums Geocaching, es steht viel mehr der Gedanke „schöne Orte gezeigt zu bekommen“ im Vordergrund. Dank Festplattencrash allerdings etwas verspätet und inklusive Wetterumschwung.

Am 11.2. waren wir in der Fränkischen Schweiz. Es war wohl mit einer der kältesten Tage in den letzten Wochen, vor allem der Wind trug hier einen nicht unerheblichen Teil bei. Muggendorf hieß unser Treffpunkt und von dort ging es auch gleich zu Fuß den Berg hinauf Richtung Oswaldhöhle, Witzenhöhle und Wundershöhle. Nun wurde es doch langsam war, Steigung und Schneelaufen waren angesagt. Was uns dann oben erwartete, entlohnte aber für die Mühen.

Die drei Höhlen sind für ihre Eiszapfenformationen bekannt, die sich bei kaltem Wetter dort bilden. Ein wirklich beeindruckendes Naturschauspiel, welches auch bei frostigen Temperaturen unzählige Ausflügler anzieht.

Wie Stalagmiten wächst hier das Eis vom Boden hoch, unzähligen Formen und Größen sind in den Höhlen zu finden. Der Anblick entschädigt dann auch problemlos für den nicht gefundenen Cache in der Oswaldhöhle. Auch ohne Dose und Statistikpunkt hat es uns viel Spaß gemacht.

Nach dem Abstieg und einer Stärkung musste aber doch noch ein Cache herhalten. Da es durch den Wind doch recht frostig war, musste etwas kurzes aber doch sehenswertes gefunden werden und so entschieden wir uns für die „Niagarafälle in Franken„, eine gute Wahl wie sich im Nachhinein herausstellen sollte. Passte wunderbar zu unserem „Naturtag“.

Die restlichen Fotos gibts dann, wie üblich, als Slideshow:

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