Man ist mir ulmig…

Mein erstes Mega… Nachdem es letztes Jahr leider nicht geklappt hat, war ich doch wirklich begeistert als ich von der FORTsetzung lesen konnte. Der GC-Code kündigte ja einiges an, aber ein Mega für einen Tag? Ob das wirklich was wird? Ich denke ich bin nicht der Einzige mit diesen Gedanken gewesen. Nun jedoch, einen Tag oder anders gesagt 15 Stunden nach meiner Wiederankuft, sitze ich zu Hause und lasse den gestrigen Tag noch einmal an meinem geistigen Auge vorbeilaufen.

Meine Herren, was die Ulmer hier auf die Beine gestellt haben war richtig großes Kino. Nur, wo soll ich anfangen?

Nach einem kleinen Rundgang und einer leckeren Pilzpfanne zum Mittagessen hatten wir das Glück, an einer der Führungen teilnehmen zu können. Interessante Infos um das Nebenwerk, in welchem auch das Event stattfand, gab es hier durch die fachkundigen Führer des Fördervereins der Bundesfestung. Was auf den ersten Blick beim Ankommen ganz klein wirkte, wurde auf einmal deutlich größer, befindet sich doch ein Großteil des Forts gut geschützt unter der Erde.

Danach ging es auf zur Dosenfischerolympiade, schließlich musste der Dosenfischerfreizeitpark getestet werden. Witzige, liebevolle Spielchen, die sowohl für Jung und Alt einiges an Spaß sorgten, waren hier angelehnt an die Songs der Dosenfischer. Egal ob man nun konzentriert beim „Radiohören“ den Inhalt von Microdöschen herausfinden musste, das klassische Dosenfischen betrieb oder an einer Leitplanke Möglichkeiten für den Microschnellauswurf suchte – Überall gut gelaunte Cacher jeden Alters, die eine Menge Spaß bei dem ganzen Treiben hatten.

Nach kurzer Kaffepause und leckerem Kuchen machten wir dann doch noch das Gelände ums Fort herum unsicher und suchten ein paar Dosen zusammen. Eine doch etwas andere Cacheerfahrung, wenn die Cacher mal in der Überzahl sind und man sich nicht vor Muggeln in Acht nehmen muss. Leider blieb das Suchen dann doch oft aus, da sich meist schon eine größere Logtraube um die Dose tummelte. Anstatt darauf zu achten entdeckt zu werden, musste man aufpassen, dass am Ende noch jemand da war, der auch wusste wo die Dose hingehört.

Wieder im Fort angekommen, galt es nun eigentlich nur noch auf das Highlight des Tages zu warten, das Dosenfischerkonzert. Erstmals an diesem Tag bekam man mit, das es doch ein paar mehr Personen auf dem Gelände waren, die Hänge wurden voller und alles wartete gut gelaunt und gespannt auf Sandmann, aba und den Rest der Band.

Was die Dosenfischer dann ablieferten war grandios, jedoch auch dadurch, dass auch die Menge mit Begeisterung dabei war. Es wurde viel gelacht, mitgesungen, die Knicklichter schwangen im Takt und gegen Ende gab es dank vieler Taschenlampen auch noch Lichttechnik, auf die so mancher Musiker wirklich neidisch wäre. Die Atmosphäre war einfach nur großartig.

Mein Fazit zum Mega:

  • Gigantische Orga
  • Superhumane Preise und wirklich leckeres Essen
  • Tolle Leute
  • Tolle Atmosphäre
  • Ein paar Dosen gabs auch
  • Ein Rahmenprogramm bei dem man merkte, dass sich die Orga wirklich viele Gedanken gemacht hatte

Danke liebes Orgateam, danke liebe Dosenfischer! Das war ein wirklich gelungener Tag!

Hier schonmal ein Teil der Bilder:

 

4 thoughts on “Man ist mir ulmig…

  1. Hallo
    Gibt es denn wieder solch eine Veranstaltung?

    Ich konnte nicht teilnehmen da ich schon auf einem anderen Event angemeldet war. Ich kann mich ja nicht zerreisen.

    Nun ärgere ich mich in Grund und Boden!

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