Der Kampf gegen das Böse bei Nacht – „Magick“ das Werk von Aleister Crowley

Was macht einen guten Cache aus? Die Story? Die verwendete Technik? Die Aufwendigkeit der Stationen? Die Gegend? Die körperliche oder mentale Forderung? Hier gehen die Meinungen doch stark auseinander und ich möchte meinen, dass ist auch gut so. Schließlich haben wir Cacher uns ein Hobby ausgesucht das auf wahnsinnig viele Varianten ausübbar ist, ein Hobby bei dem es kein richtiges und kein falsches Ausüben gibt oder zumindest geben sollte.

Nun gibt es aber doch tatsächlich Cacher, die sich der Herausforderung annehmen und versuchen einen Cache zu erschaffen, der möglichst viele dieser Kriterien vollstens erfüllt. Vielen misslingt dies, viele schaffen es zwar einen schönen Cache zu legen, jedoch hat immer jemand etwas daran auszusetzen und ein paar wenige schaffen es dann doch.

Zu diesen wenigen dürfen sich in meinen Augen auch die Localhoster zählen, denn was diese beiden hier in die Fränkische Schweiz gezaubert haben, gehört definitiv auf jede To-Do Liste!

Aber kommen wir nochmal zu den Kriterien:

Story? Aleister Crowley für einen Nachtcache? Ein kranker sadistischer Bastard der von seiner Mutter „Beast“ genannt wurde und diesem Namen alle Ehre machte als Leitmotiv für einen Nachtcache, mehr als passend
Verwendete Technik? Ohne jetzt zu Spoilern, auf jeden Fall vorhanden!
Aufwendige Stationen? Sagen wir es mal so, ich möchte diesen Cache nicht warten müssen. ;)
Die Gegend? Ich sag nur Fränkische Schweiz! Nicht nur ein grandioses Klettergebiet, nein auch die Landschaft ist gigantisch!
Körperliche Herausforderung? Nunja, es ist kein T5 aber eine kleine Wanderung durch die Fränkische ist auch nicht ohne. ;)
Mentale Herausforderung? Klasse Rätsel die weder zu leicht, noch zu schwer sind.

Alles in allem also ein mehr als runder Nachtcache, für den man den beiden Ownern definitiv ein großes Danke entgegen bringen sollte. Der Cache ist „Premium Member Only“, was aber mehr als verständlich ist, sieht man den Aufwand mit der die Stationen ausgearbeitet wurden ist es verständlich das der Cache zumindest etwas geschützt werden soll.

Vielen Dank nochmals an die Owner für diese schöne Abendbeschäftigung und an alle Leser: Taschenlampe rauskramen, Nerven zusammenpacken und auf in den Wald!

Happy Hunting,

Hannes

Link zum Cache

 

Würde zwar zum Cache passen, lag da aber wirklich nur zufällig rum:

2 thoughts on “Der Kampf gegen das Böse bei Nacht – „Magick“ das Werk von Aleister Crowley

  1. Mal ein Kommentar zu dieser dummen und bigoten Aussage: „Story? Aleister Crowley für einen Nachtcache? Ein kranker sadistischer Bastard der von seiner Mutter “Beast” genannt wurde und diesem Namen alle Ehre machte als Leitmotiv für einen Nachtcache, mehr als passend Verwendete Technik“.

    Crowley hatte nie etwas mit irgendwelchen Tieropfern oder ähnliches zu tun! Er hat auch niemanden gefoltert oder sich an irgendeinem Leid erfreut! Crowley hat lediglich aufgefordert in sich selbst zu vertrauen und an sich zu glauben und nicht blind und fromm, alles zu hinzunehmen was einem Religionen einreden wollen. Er hat allerdings auch gegen keine Religion gehetzt oder ähnliches. Aber wem erzähl ich das wahrscheinlich einem fundamentalistischen Christen der auch daran glaubt, dass die Inquisition, Kreuzzüge und Hexenverbrennungen gerechtfertigt waren.

    „Do what thou wilt, shall be the whole of the Law“

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